Werbebriefe: Was Beilagen bringen
23 Sep

Bevor Sie mit dem Texten Ihres Werbebriefes beginnen, sollten Sie sich über die Beilagen Gedanken machen. Denn diese sind Teil der Gesamtkonzeption – sie bestimmen mit, welche Inhalte Sie in Ihren Brief aufnehmen und welche Infos Sie in den Beilagen unterbringen. Die Vorteile von Beilagen? Sie werten Ihre Sendung auf, verleihen ihr Mehrwert und bewirken, dass sich der Empfänger länger und ausführlicher mit Ihrem Angebot befasst. Außerdem können Sie in den Beilagen jene Informationen vermitteln, für die im Anschreiben einfach zu wenig Platz ist. Gewinnspiele und Gutscheine hingegen involvieren den Leser und verstärken die Bindung. Selbst Warenproben können Sie verschicken und damit gleich eine Probe Ihres Könnens abliefern (was allerdings nur für wenige Branchen möglich ist). Kurz: Erst die Beilage macht aus Ihrem Mailing eine runde Sache, zusammen mit dem Antwortelement. Was Sie Ihrem Brief beilegen, bleibt Ihrer Fantasie (und Ihrem Budget) überlassen. Die folgenden Anregungen eignen sich für jede Branche und zeigen, wie die jeweilige Beilage den Text Ihres Anschreibens beeinflusst. TIPPS Flyer. Flexibel, günstig in der Produktion und meist so klein, dass Sie kein zusätzliches Briefporto zahlen müssen: Flyer eignen sich für jede Branche und jede Unternehmensgröße als Mailing-Beilage. Der Vorteil: Im Flyer können Sie alle Details unterbringen,

Checkliste Webtext Teil 2: So überzeugen Sie den Leser
19 Sep

Damit aus Webbesuchern Kunden werden, müssen Ihre Webtexte überzeugen. Das heißt, Sie müssen vermitteln, dass Sie ein Kundenproblem bestmöglich lösen können, und Sie müssen dafür sorgen, dass die Leser mit Ihnen in Kontakt treten - und zwar am besten gleich. Überprüfen Sie anhand dieser Checkliste, ob Ihre Texte verkaufswirksam sind: Fokussieren Sie auf den Nutzen der Leser? Beantworten Sie die Leserfrage „… und was habe ich davon“? Übersetzen Sie Produktmerkmale in Vorteile und Nutzen? Sprechen Sie die zentralen Kaufmotive Ihrer Zielgruppe an? Verwenden Sie Formulierungen, die auf diese Kaufmotive einzahlen? Vermitteln Sie Glaubwürdigkeit? Führen Sie Auszeichnungen an, Zertifizierungen, Publikationen etc.? Fordern Sie zum Handeln auf? Führen Sie einen klaren Call to Action auf verschiedenen Unterseiten an? Versehen Sie den Call to Action mit Telefonnummer oder Mailadresse? Räumen Sie handlungshemmende Unsicherheiten aus dem Weg? Erzeugen Sie Dringlichkeit? Sagen Sie dem Leser, was er davon hat, wenn er sich bei Ihnen meldet?     ... NOCH MEHR TIPPS FINDEN SIE IN MEINEM BUCH - ERHÄLTLICH AUF AMAZON:

Artikelidee: Bloggen über das Blog
17 Sep

Stellen Sie Ihr Blog in den Mittelpunkt und berichten Sie über es, seinen Ursprung, seine Entwicklung, seine Auswirkungen auf Ihr Business und Ihr Netzwerk. Lüften Sie den Schleier und bieten Sie Ihren Lesern einen Blick hinter die Kulissen – verraten Sie ihnen, wo Sie die Ideen für Ihre Artikel finden, wie schnell die Leserschaft über die Monate und Jahre gewachsen ist und erzählen Sie von Ihren Irrtümern und Fehleinschätzungen. Und natürlich auch darüber, was Ihnen das Blog letztendlich bringt. So bewahren Sie jene Leser, die selbst bloggen oder ein Blog planen, vor schlechten Erfahrungen und unrealistischen Erwartungen. INHALTE: - Wann und warum haben Sie mit dem Bloggen begonnen? - Was waren Ihre ursprünglichen Ziele? - Was war Ihre ursprüngliche Motivation? Wie hat sich diese Motivation verändert? - Was haben Sie über das Bloggen gelernt? - Welche Fehler haben Sie gemacht? Welche Niederlagen und Enttäuschungen gab es? Was hat sich nicht erfüllt? - Was haben Sie anfangs falsch eingeschätzt? - Was würden Sie heute anders machen? Was hätten Sie gerne schon zu Beginn gewusst? - Wo gab es Überraschungen? Wo lagen die Herausforderungen? - Wie haben sich die Zugriffszahlen entwickelt? Woher kommen Ihre Besucher (Grafiken)? - Wie haben sich die Blogeinnahmen

Flyer texten, gliedern und strukturieren: Außenseiten
15 Sep

Bevor Sie mit dem Texten Ihres Flyers loslegen, müssen Sie die Inhalte sinnvoll gliedern und strukturieren. In diesem Artikel erfahren Sie, worauf es beim Texten der Außenseiten ankommt. Ziel muss es sein, die Botschaft in wenigen Sätzen auf den Punkt zu bringen und dabei immer vom Leser her zu denken. Hier geht es darum, eine direkte Verbindung mit der Zielgruppe zu erzeugen. In kürzester Zeit muss dem Leser klar werden, wer Sie sind, was Sie anbieten und was er von Ihrem Angebot hat. Und dafür haben Sie wenig Platz. Leider. Sie müssen also in gut gewählten Worten die Nöte und Bedürfnisse des Lesers ansprechen und eine Lösung anbieten. Wenn Sie hier auf die richtigen Knöpfe drücken, bringen Sie den Leser dazu, sich ausführlicher mit Ihrem Folder zu beschäftigen. Dazu einige Tipps, die sich besonders bei Wickelfalz-Foldern bewährt haben: TIPPS Cover. Das Cover Ihres Flyers muss Eindruck machen – und zwar in Sekundenschnelle. Es muss den Betrachter neugierig machen, ihm klar machen, worum es geht und wer mit ihm kommuniziert. Und das gelingt Ihnen nicht, wenn Sie nur Ihr Logo bringen und dazu einen nichtssagenden Satz wie „Wir streben nach Perfektion“. Auf diese Weise werden Sie Ihre Zielgruppe nicht erreichen –

Broschüren: Preise angeben – ja oder nein?
13 Sep

Über die Preisangabe in Broschüren lässt sich vortrefflich streiten. Manche Unternehmen wollen ihren Kunden eine möglichst fundierte Entscheidungsgrundlage bieten und geben daher ihre Preise an. Andere wiederum möchten erst im persönlichen Verkaufsgespräch über den Preis reden. In manchen Branchen ändern sich die Preise rasant, andere haben relativ konstante Verkaufspreise. TIPPS Wann sollten Sie Ihre Preise angeben? Denken Sie über eine Preisangabe nach, wenn Ihre Verkaufspreise fix sind. Eine Preisangabe ist auch dann empfehlenswert, wenn Sie mit Ihrer Broschüre den Kauf zum Abschluss bringen wollen. Wenn der Preis nicht ausschlaggebend für den Kauf ist und die Kaufentscheidung schnell gefällt wird, können Preisinfos nützlich sein. Das gilt ebenso, wenn Sie sich im Niedrigpreis-Segment positioniert haben und Ihre Preise einen Wettbewerbsvorteil darstellen. Überlegen Sie sich eine Preisangabe auch dann, wenn sie in Ihrer Branche nicht üblich ist – nutzen Sie die Preisinformation als Differenzierungsmerkmal. Wann sollten Sie Ihre Preise nicht angeben? Wenn sich Ihre Produktpreise rasch ändern, sollten Sie eine eigene Preisliste beifügen. Sie lässt sich nicht nur schnell aktualisieren, sondern auch testen. Achten Sie aber darauf, dass die Preisliste die wichtigsten Verkaufsargumente enthält sowie all Ihre Kontaktdaten. Wenn Ihre Broschüre darauf zielt, zu informieren und Anfragen zu generieren, ist eine Preisangabe ebenfalls

Checkliste Webtext Teil 1: So texten Sie überzeugend und leserfreundlich
01 Sep

Ihre neuen Webtexte sind fertig? Gratulation! Aber noch ist die Arbeit nicht ganz beendet. Mein Tipp: Lassen Sie Ihre Texte ein paar Tage ruhen und gehen Sie sie dann anhand dieser Checkliste durch: Haben Sie überflüssige Wörter und Sätze gestrichen? Verzichten Sie auf unnötige Fremdwörter und Fachausdrücke? Sind Ihre Texte floskelfrei? Schreiben Sie bildhaft und konkret? Haben Sie Passivkonstruktionen durch aktive Formulierungen ersetzt? Haben Sie Hilfsverben und den Konjunktiv verbannt? Formulieren Sie so treffend und exakt wie möglich? Wiederholen sich Ihre Formulierungen auf jeder Seite? Entstehen Bilder im Kopf des Lesers? Klingen Sie freundlich-sympathisch oder distanziert-abgehoben? Finden sich in Ihren Texten logische Fehler? Sind Ihre Argumente lückenlos und nachvollziehbar? Geben Sie den Lesern genügend Infos? Was überwiegt: „Sie“ oder „wir“? Sind emotionale und informative Inhalte im Gleichgewicht? Bringen Sie das Wichtigste zuerst („Trichterprinzip“)? Nutzen Sie Aufzählungen, Listen, Hervorhebungen? Haben Sie sich Ihre Texte schon mal laut vorgelesen? Sind Ihre Texte frei von Rechtschreib- und Grammatikfehlern? Lassen Sie Ihre Texte zum Abschluss professionell lektorieren? ... NOCH MEHR TIPPS FINDEN SIE IN MEINEM BUCH - ERHÄLTLICH AUF AMAZON:

White Papers schreiben: Tipps für den Titel
25 Aug

Wenn Sie gerade dabei sind, ein White Paper zu erstellen: Formulieren Sie die Headline des White Papers besonders sorgfältig. Sie springt dem Leser als Erstes in die Augen und entscheidet darüber, ob er sich Zeit für die Lektüre des restlichen Textes nimmt. Außerdem: Viele Leser werden im Internet auf Ihr Paper stoßen – etwa in den Google-Trefferlisten. Und dort sehen sie zunächst nur den Titel samt Subhead. Keine Einleitung, keine Grafiken. Sie können also nur mit Ihrer Überschrift überzeugen. Sie muss dem Leser wertvolle Informationen versprechen, einen Wissenszuwachs, dem er nicht widerstehen kann. Dazu einige Empfehlungen: TIPPS Auf die Länge achten. Der Titel sollte nicht länger als 14 Wörter sein. So ist er leicht lesbar und schnell zu erfassen. Zahlen verwenden. Ein Ansatz, wie er oft bei Blogposts oder Fachartikeln zu sehen ist: Wenn Sie in Ihrem White Paper konkrete Tipps und Anleitungen geben oder verschiedene Methoden beschreiben, nennen Sie deren Zahl im Titel. Also zum Beispiel: „In 5 Schritten den idealen virtuellen Assistenten auswählen. Eine Anleitung für freie Grafiker und Designer“. So zeigen Sie dem Leser, was ihn erwartet; Sie versprechen ihm ein übersichtliches White Paper, das schnell zu lesen und einfach zu verstehen ist. Den Produktnamen nicht nennen.

Marketingstrategie: Kennen Sie das Ziel Ihres Flyers?
17 Aug

Bei einem Flyer kommt man leicht in Versuchung, einfach drauflos zu schreiben, sich ein paar nette Grafiken zu überlegen, das ganze irgendwie zusammenzubasteln und die Daten gleich in die Druckerei zu schicken. Kostet ja nicht viel. Nur: Dann darf man sich auch nicht wundern, wenn der erhoffte Erfolg ausbleibt. Zum Beispiel, weil die Vertriebsmitarbeiter den Folder nicht verwenden können, da die letzten Preisänderungen nicht berücksichtigt sind. Oder weil die Leser des Flyers nicht wissen, wie sie den Rabatt-Coupon einlösen. Oder weil die Zielgruppe aufgrund der fehlenden Lageskizze gar nicht erst ins beworbene Hinterhof-Café findet. Sie sehen: Einen Flyer zu gestalten, kann ganz schön tricky sein. Umso wichtiger ist es, dass Sie das Ziel Ihres Folders kennen, seine Aufgabe im Gesamtmarketing, die Art und den Zeitpunkt seines Einsatzes. Denn von diesen Punkten hängen Konzept und Inhalt ab. Hier einige Überlegungen: TIPPS Was wollen Sie mit dem Flyer erreichen? - Image stärken - neue Kunden gewinnen - alte Kunden aktivieren Worum geht’s konkret? - das gesamte Unternehmen bewerben - einen Teilbereich präsentieren - ein neues Produkt/Service vorstellen - eine Veranstaltung ankündigen Welche Rolle spielt der Flyer im Gesamtmarketing? - Steht er für sich alleine? - Ergänzt er Broschüren, Webseiten, Verkaufsunterlagen? - Fasst

Tipp für Unternehmensblogs: Ressourcen-Artikel
15 Aug

Eine spezielle Variante von Link-Artikeln: Bei Ressourcen-Posts verlinken Sie auf praktische Anleitungen, kostenlose Tools etc. – also auf Inhalte, die nicht nur interessant sind, sondern Ihren Lesern konkret weiterhelfen. So werden Sie zum „virtuellen Schatztaucher“ und nehmen Ihren Lesern zeitraubende Recherchen ab. Und Sie weisen auf „Perlen“ hin, die Ihre Besucher vielleicht nie entdeckt hätten. VORTEILE: - Ressourcen-Artikel bieten klaren Mehrwert und werden daher gerne verlinkt und weiterempfohlen. - Freuen Sie sich auf Backlinks: Die Blogger bzw. Anbieter, auf die Sie verweisen, erwähnen diesen (schmeichelhaften) Umstand gerne auf ihrem eigenen Blog. So gewinnen Sie unter Umständen neue Leser. - Nehmen Sie sich Zeit für die Recherche. Je nützlicher die Ressourcen für Ihre Leser sind, umso mehr profitiert Ihr Image. - Ressourcen-Posts haben das Zeug zum Evergreen. Überprüfen Sie aber die Links regelmäßig auf Aktualität. - Sie können auch auf Ressourcen verlinken, die Sie selbst erstellt haben. INHALTE: - Tutorials - kostenlose Templates für Blogs und Webseiten - kostenlose Fonts, Buttons, Fotos etc. - Arbeitsblätter - Muster und Vorlagen - nützliche Apps - Gratis-eBooks zu einem bestimmten Thema - Tools für Infografiken - Webadressen von Experten, Lieferanten oder Behörden ... NOCH MEHR TIPPS FINDEN SIE IN MEINEM BUCH - ERHÄLTLICH AUF

Werbebriefe schreiben: So planen Sie den Mailing-Text
12 Aug

Texten Sie bei Ihrem Werbebrief nicht einfach drauf los – Sie gehen schließlich auch nicht planlos in ein Verkaufsgespräch. Ob schriftlicher oder persönlicher Verkaufsdialog: Sie müssen wissen, wo die Reise hingeht, worauf Sie abzielen, mit wem Sie sprechen und was Ihr Gegenüber bewegt. Erst dann können Sie überzeugend argumentieren, erst dann treffen Sie den Nerv des potenziellen Kunden, erst dann verläuft das Gespräch wie gewünscht. Deshalb: Machen Sie sich in aller Ruhe Gedanken über das Ziel Ihres Mailing und über Ihre Zielgruppe. Formulieren Sie stichwortartig die drängendsten Probleme Ihrer Kunden, überlegen Sie, wie Ihr Produkt bei der Problemlösung hilft, welche Vorteile es hat, welchen Nutzen es bringt. Machen Sie sich in dieser Phase nur erste, grobe Notizen, sammeln Sie Argumente und gewichten Sie sie. Die Feinarbeit kommt später. Dazu einige Empfehlungen: TIPPS Welches Problem beschäftigt den Leser? Wo drückt Ihre Zielgruppe der Schuh? Was bekümmert sie, was ärgert sie, wo gibt es Engpässe? Welches Problem können Sie mit Ihrem Angebot lösen? Das kann zum Beispiel der Facharbeitermangel bei mittelständischen Metallbetrieben sein, dem Sie mit Ihrer Personalberatungsfirma entgegenwirken können. Oder das fehlende Knowhow von exportwilligen Firmen, denen Sie mit Ihrem Expertenwissen unter die Arme greifen können. Führen Sie sich die Ausgangslage