Wie Sie Ihre Broschüre mit Interviews aufwerten
08 Dez

Interviews sind eine gute Möglichkeit, um „Leben“ in eine Broschüre zu bringen. Sie werden gern gelesen, denn Menschen finden andere Menschen (meistens) interessant. Mit den richtigen Fragen und einer guten Gesprächsführung öffnen sich Mitarbeiter, Lieferanten oder Kunden gerne und liefern aufschlussreiche Informationen, die dem Leser nicht nur Mehrwert bieten, sondern auch die zwischenmenschliche Ebene ansprechen. Dazu einige Tipps: Interview statt Portrait Gerade bei Imagebroschüren wird dem Gründer, dem Chef oder dem Geschäftsführer gern ein eigenes Kapitel gewidmet. Manchmal verfasst der Protagonist diese Seite selbst, manchmal wird sie vom Texter geschrieben. Wie wär’s, wenn Sie stattdessen ein kurzes Interview mit dem Chef führen? Wichtig sind hier natürlich spannende Fragen, die auch bislang eher unbekannte Seiten des Gründers oder Geschäftsführers abbilden. Ergänzende Infos Angenommen, Sie erzeugen Lebensmittel mit exotischen Zutaten. Dann geben Sie Ihren Lesern doch einfach einen Einblick in die Rohstoff-Erzeugung. Bringen Sie ein Interview mit den Plantagenbesitzern, mit den Bauern, die Ihre Kräuter oder Früchte anpflanzen. So bieten Sie den Lesern nicht nur Information, sondern auch Unterhaltung. Mitarbeiter im Fokus Sie sind besonders stolz auf Ihre Mitarbeiter? Dann zeigen Sie das ganz konkret, indem Sie die unterschiedlichsten Mitarbeiter in einem Interview portraitieren: Was gefällt ihnen an ihrer Tätigkeit? Wo liegen

Wie Sie erfolgreiche Werbebriefe texten
08 Dez

Eigentlich ist ein Werbebrief die perfekte Verkaufsmaßnahme: Er ist sehr persönlich, seine Streuverluste sind gering und der Werbe-Erfolg lässt sich leicht überprüfen. Außerdem können Sie vorhandene Kunden binden und reaktivieren. Doch leider landen die meisten Mailings ungelesen im Papierkorb. Woran liegt’s? An mangelnder Planung, fehlerhaften Adressen und einem Text, der an den wahren Kundenbedürfnissen vorbeigeht. Damit Sie mit Ihren Werbebriefen den gewünschten Erfolg haben, sollten Sie beim Texten folgende Punkte beachten: Die Überschrift Welche Überschrift spricht Sie eher an: „Die neueste Kopierer-Generation von Bechmann“ oder „Nie mehr Papierstau beim Kopieren“? Die erste Headline beschreibt die Sicht des Unternehmens: Wir haben einen neuen Kopierer entwickelt und sind stolz darauf. – Nur: Was hat der Kunde davon? Auf diesen Punkt geht die zweite Variante ein: Mit dem neuen Kopierer gibt es keine Papierstaus mehr, der Kunde spart Zeit und Nerven. Ein klarer Nutzen wird vermittelt. Und das ist auch schon die wichtigste Regel für die Headline von Direct Mailings: Sie muss den Kundenvorteil betonen, sie muss neugierig machen und Gefühle ansprechen. Dann wird auch der restliche Brief gelesen. Texten Sie daher die Überschrift besonders sorgfältig. Fassen Sie sich kurz, vermeiden Sie Fremdwörter und Doppeldeutigkeiten. Der Leser muss sofort wissen, worum es geht.

10 Vorteile von Flyern – warum sich Marketing mit Flyern lohnt
08 Dez

Klein, flexibel, punktgenau: Flyer gehören zu den wichtigsten Marketing-Instrumenten. Sie sind ein charmanter und preiswerter Weg, um das Image des eigenen Unternehmens zu pflegen, sich in Erinnerung zu rufen oder den Umsatz anzukurbeln. Auf einem – mehr oder weniger kunstvoll – gefalteten Blatt lassen sich Verkaufsbotschaften treffsicher formulieren und zielgenau verbreiten. Die Vorteile von Marketing via Flyern im Detail: 1. Flexibel Flyer eignen sich für viele verschiedene Organisationen und Anbieter: Unternehmen, Freiberufler, Ämter, Verbände in diversen Branchen. Ebenso können Sie eine Flyer-Aktion zu den unterschiedlichsten Anlässen durchführen, zum Beispiel zum Vermarkten eines neuen Produktes, zur Eröffnung einer neuen Filiale, zur Ankündigung eines Sonder-Verkaufs etc. 2. Handlich Zu den größten Stärken eines Flyers zählt sein kleines Format. Der Leser kann ihn problemlos einstecken, abheften, weiterreichen. Und ist dabei unabhängig von Internet und Strom. 3. Vielseitig Flyer sind einfach zu verteilen – per Post, im persönlichen Gespräch, in Läden und Firmenfoyers oder in Briefkästen. Außerdem können Sie sie Produkten ebenso leicht beilegen wie Katalogen, Imagebroschüren oder Mailings. Nicht zu vergessen die Verwendung als leave behind, zum Beispiel bei persönlichen Gesprächen auf Fachmessen. 4. Preiswert Flyer sind billiger als Broschüren, Plakatwerbung oder Anzeigen. Das heißt natürlich nicht, dass Sie bei Konzeption, Grafik und

Wie Sie starke Broschüren erstellen – Tipps für Inhalt und Konzept
08 Dez

Trotz Website, Newsletter & Co: Broschüren haben nach wie vor einen festen Platz unter den Marketinginstrumenten. Und das zu Recht. Denn anders als die flüchtigen Online-Medien haben Broschüren mit durchdachtem Konzept und informativem Inhalt einen bleibenden Wert. Sie verleihen den Aussagen eines Unternehmens Gewicht und beschreiben das Angebot in verdichteter Form. Außerdem geben sie einer Firma eine visuelle Dimension: Eine gut designte Broschüre vermittelt eine gut geführte Organisation. Und: Im Gegensatz zu Werbebriefen oder Anzeigen nimmt ein möglicher Kunde die Broschüre aus einem bestimmten Grund in die Hand. Sei es, weil er sie bestellt hat oder weil sie ihm am Messestand überreicht wurde. Dadurch ist er grundsätzlich bereit, sich mit der Broschüre zu beschäftigen – ein Umstand, den Sie durch eine ansprechende Gestaltung unbedingt nutzen sollten. Die folgenden Tipps helfen Ihnen dabei, eine starke Broschüre zu erstellen: • Stellen Sie das wichtigste Verkaufsargument an den Anfang der Broschüre – am besten gleich aufs Cover. Denn: Die Leser haben es eilig. Sie entscheiden aufgrund des Titels, ob sie weiterlesen oder nicht. • Betonen Sie die Vorteile Ihres Produkts, nicht dessen Eigenschaften. Letztere beschreiben lediglich, wie ein Erzeugnis funktioniert und wie es aussieht. Was jedoch für den Kunden zählt, ist der Nutzen.

10 Vorteile von Werbebriefen
08 Dez

Der gute alte Werbebrief – ein Klassiker, auf den viele Unternehmen nach wie vor vertrauen. Und das aus gutem Grund: Sie werben damit zielgenau, sprechen die Kunden persönlich an und müssen vergleichsweise wenig investieren. Der „schriftliche Verkäufer“ bleibt also ein Fixpunkt in der Werbelandschaft – trotz vieler neuer Werbemedien. Das zeigt auch eine aktuelle Nielsen-Studie: Für Mailings verwenden die deutschen Unternehmen rund ein Drittel ihres Dialogmarketing-Budgets. Das macht den Werbebrief zum ausgabenstärksten Instrument in diesem Marketingbereich. Doch warum setzen so viele Unternehmen auf die persönliche Werbung per Post – vor allem auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten? 1. Werbebriefe lassen sich flexibel handhaben Bei einer Mailing-Aktion müssen Sie nicht erst Anzeigen gestalten lassen oder sich um Sendeplätze für Ihren Radiospot kümmern. Sie haben keinen Ärger mit Druckereien, Grafikern oder Werbeagenturen. Sie brauchen nur ein konkretes Angebot, einen durchdachten Text und ausgezeichnete Adressen. Damit sind Sie schnell startbereit und können flexibel auf Auftragsschwankungen reagieren. 2. Werbebriefe erhalten ungeteilte Aufmerksamkeit Wenn der Empfänger das Direct Mailing liest, bekommen Sie seine ungeteilte Aufmerksamkeit. Niemand – vor allem kein Konkurrent – stört Sie bei diesem schriftlichen Zwiegespräch mit dem potenziellen Kunden. Mit einem gut geschriebenen Brief vermitteln Sie den Nutzen Ihres Angebotes. Bei diesem gedachten

Checkliste für verkaufsstarke Mailings
08 Dez

Werbebriefe gehören nach wie vor zu den beliebtesten Marketinginstrumenten. Die Vorteile von Mailings: Sie sind mit wenig Aufwand verbunden, sprechen den Leser persönlich an und lassen sich auf ihre Wirkung testen. Damit Ihr Werbebrief wie gewünscht neue Kunden bringt, sollten Sie ihn auf folgende Punkte überprüfen: Überschrift - Macht die Headline neugierig? - Sprechen Sie die Gefühle des Lesers an? - Betonen Sie den Kundenvorteil? - Überraschen Sie den Leser? Texten Sie die Überschrift sehr sorgfältig: Sie zieht den Leser in das Mailing – oder bringt ihn zum Gähnen. Einstieg - Kommen Sie gleich auf den Punkt? - Geben Sie dem Leser das Gefühl, seine Probleme zu verstehen und zu lösen? - Steht der mögliche Kunde im Mittelpunkt oder schreiben Sie aus der langweiligen “Wir”-Perspektive? Hauptteil - Bringen Sie den Kundennutzen auf den Punkt oder zählen Sie lediglich Produkteigenschaften auf? - Sprechen Sie die wichtigsten Kaufmotive an, wie zum Beispiel Sicherheit, Vergnügen oder Glück? - Beweisen Sie Ihre Behauptungen mit Kundenmeinungen oder Testergebnissen? - Entkräften Sie – wie in einem persönlichen Verkaufsgespräch – die wichtigsten Zweifel und Einwände Ihres möglichen Kunden? Handlungsaufforderung - Call to Action: Fordert Ihr Mailing zum Handeln auf? - Sagen Sie dem Leser, dass er anrufen, mailen

Mehr Kunden durch einen starken Call to action
08 Dez

Sagen Sie dem Leser Ihrer Werbebriefe oder Ihrer Webseite, was er tun soll? Dass er anrufen, schreiben, bestellen soll? Oder glauben Sie, dass Ihre Produkte ohnehin für sich sprechen und Sie auf eine Handlungsaufforderung verzichten können? Wenn Sie letzteres denken, verschenken Sie wertvolle Verkaufs-Chancen. Denn meistens läuft es so: Ihr Adressat liest den Werbebrief oder die Broschüre, sagt sich „nettes Angebot“ und wendet sich wieder anderen Tätigkeiten zu – anstatt sich bei Ihnen zu melden. Was hier fehlt, ist der „Push“, ein Schubs, der den Leser zum Handeln bringt und ihm sagt, was jetzt von ihm erwartet wird: den Newsletter abonnieren, einen Beratungstermin vereinbaren, ein unverbindliches Erstgespräch führen, einen Präsentationstermin festlegen, sich registrieren, das Produkt bestellen oder reservieren usw. Kurz: Der mögliche Kunde muss dazu gebracht werden, einen ersten Schritt zu tun – einen Schritt hin zu Ihnen. Zuerst den Kundennutzen aufzeigen Es genügt jedoch nicht, ein simples „Bestellen Sie jetzt“ in den Verkaufstext einzufügen. Der Kunde muss zunächst erkennen, was er durch Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung gewinnt. Das erreichen Sie aber nicht, indem Sie den Leser mit all den wundervollen Eigenschaften Ihres Produktes zutexten: „Unser neuer Staubsauger mit 2100-Watt-Motor, 15-stufigem Filtersystem und innovativer Hybrid-Technologie wird Sie begeistern“. Es

So bringen Sie den Kundennutzen auf den Punkt
08 Dez

„… und was habe ich davon?“ Diese Kundenfrage steht im Mittelpunkt jedes Verkaufsaktes. Und nur wer sie schlüssig beantworten kann, hat Chancen auf einen Abschluss. Doch noch immer stehen bei vielen Verkaufsgesprächen die Eigenschaften des beworbenen Produktes im Vordergrund. Es geht um PS-Zahlen, um Materialverbesserungen oder Farbvariationen. Die Folge: Der Kunde erkennt seinen Nutzen nicht, er hat nicht das Gefühl, dass es um ihn und seine Bedürfnisse geht. Er fühlt sich bedrängt und gleichzeitig unverstanden. Damit rückt ein Verkaufsabschluss in weite Ferne. Was für mündliche Verkaufssituationen gilt, trifft auch auf schriftliche Verkaufsgespräche zu, vom Mailing bis zur Broschüren. Auch hier geht es darum, ein starkes Bild im Kopf des Kunden entstehen zu lassen: „Wie werde ich mich fühlen, wenn ich dieses Produkt kaufe? Um wie viel gesünder/glücklicher/beliebter werde ich sein? Wie wird sich mein Leben verbessern?“ Wie können Sie nun diesen Kundennutzen klar darstellen? Indem Sie mit dem Dreischritt Merkmal – Vorteil – Nutzen arbeiten. MERKMAL Mit Merkmalen beschreiben Sie Ihr Produkt. Es handelt sich um grundlegende Eigenschaften wie Farbe, Größe, Gewicht, Aroma oder technische Daten. Damit geht es um Informationen, Tatsachen und wertfreie Aussagen wie „Unser Fernsehsessel wird in den Farben beige und dunkelbraun geliefert“ oder „Die Schokolade enthält

8 Gründe, warum Kunden kaufen
08 Dez

Viele Unternehmen sind in ihre Produkte verliebt. Stolz präsentieren sie unzählige technische Raffinessen und wollen damit die Zielgruppe überzeugen. Aber: Den Leuten ist es egal, ob der neueste Porsche 440 statt 430 Liter Kofferraum-Volumen hat. Sie kaufen einen Porsche, weil sie als erfolgreich und dynamisch gelten wollen, weil sie nach Prestige und Ansehen streben. Das heißt: Es zählen die Kundenbedürfnisse, die ein Produkt befriedigt – nicht seine Eigenschaften. Es geht um die wichtigste Kundenfrage: „Was habe ich von Ihrem Produkt?“ Dieses Grundprinzip gilt für das gesamte Marketing und damit auch für den Werbetext – vom Mailing bis zur Webseite. Ein verkaufsstarker Werbetext kennt die bewussten und unbewussten Wünsche des Kunden und spricht sie gezielt an. Hier sind acht wichtige Gründe, warum Kunden kaufen: 1. Sicherheit Die Menschen wollen sich sicher fühlen. Hier geht es zum Beispiel um die Absicherung von Haus und Familie, von Geld und Altersvorsorge. Mit Wendungen wie „Sie können darauf vertrauen, dass …“ oder „vielfach bewährt“ wecken Sie dieses Sicherheits-Bedürfnis. Das gilt auch für Garantie-Versprechen aller Art: „Sie erhalten unser Garantie-Zertifikat noch heute.“ – „Wir garantieren Ihnen eine lange Haltbarkeit unserer handgefertigten Lederschuhe.“ 2. Ansehen Ruhm und Status, Prestige und gesellschaftliche Anerkennung – viele Leute wollen etwa

Broschüren texten: So gelingt das Vorwort
08 Dez

Bei einem Roman ist der erste Satz überaus wichtig. Er zieht den Leser in den Text hinein – oder lässt ihn das Buch gelangweilt zurücklegen. Bei Broschüren ist es ähnlich. Dennoch liest man unzählige Male denselben Einstieg: „Wir sind ein internationales Unternehmen, das sich auf XY spezialisiert hat. Zu unseren Kunden zählen Technologieführer in unterschiedlichen Branchen. Das erfordert ein Höchstmaß an Kompetenz und Engagement.“ Ziemlich öde, oder? Besser ist da ein Einstieg, der direkt an den potenziellen Kunden andockt. Sprich: ein Text, der den Kundennutzen betont. So stellen Sie sofort (denken Sie an die kurze Aufmerksamkeitsspanne!) eine Verbindung zum Leser her und machen ihm klar, dass es in Ihrem Unternehmen um ihn geht – und nicht um Umsatzzahlen oder Auslandsniederlassungen. Nur dann wird er sich weiter mit Ihrer Broschüre beschäftigen. TIPPS In die Kundenwelt eintauchen. Versetzen Sie sich in die Lage Ihrer Kunden: Mit welchen Problemen haben sie täglich zu kämpfen? Was nervt sie? Wo arbeiten Ihre Kunden unproduktiv, verlieren viel Zeit oder Geld? Diese Probleme können Sie direkt im Vorwort ansprechen – und dann Ihr Produkt als Lösung anbieten. Ein Anbieter für Eignungsdiagnostik im Personalbereich könnte schreiben: Fragen Sie sich manchmal, ob Sie die geeignetsten Bewerber einstellen? Oder ob