Webseiten: Kunden gewinnen mit Downloads
01 Aug

Sie haben Ihren Webbesuchern viel zu sagen? Sie brennen darauf, ihnen hilfreiche Tipps mit auf den Weg zu geben und sie von Ihrer Kompetenz zu überzeugen? Wunderbar. Dann überlegen Sie, welche Downloads – zum Lesen, Hören oder Anschauen – Sie auf Ihrer Webseite anbieten können. Praktische Arbeitshilfen, wertvolles Insiderwissen und umfassende Checklisten sind stets willkommen. Vor allem, wenn sie gratis sind. TIPPS Vorteile. - Mit gut gemachten Downloads beweisen Sie nicht nur Ihre Kompetenz, sondern auch Ihre Fähigkeit zur verständlichen Kommunikation. Plus eine sympathische Großzügigkeit und den Willen, anderen zu helfen – und das kommt immer gut an. - Der Leser kann hochwertige Downloads in Windeseile über seine virtuellen Netzwerke verbreiten – so entstehen virale Effekte, die Ihrem Umsatz gut tun. - Downloads lassen sich auch offline einfach und schnell weiterreichen. Ein interessantes PDF ist rasch ausgedruckt und kann bequem ins nächste Meeting mitgenommen oder mit Kollegen besprochen werden. Inhalte. Welche Informationen Sie zum Download anbieten, können Sie frei entscheiden. Ebenso die Form der Darstellung: vom simplen PDF bis zu längeren Videos oder Hörbüchern ist alles möglich. Um die verschiedenen Wahrnehmungstypen anzusprechen – manche lesen lieber, manche nehmen neues Wissen besser durch Zuhören auf –, können Sie die gleichen Inhalte

Flyer-Text: So gelingt ein aufgeräumtes Layout
23 Jul

Kaum ein Leser wird es sich zusammen mit Ihrem Folder gemütlich machen, ihn konzentriert vom Cover bis zur letzten Seite durchlesen und sich unverdrossen durch lange Textblöcke kämpfen. Vielmehr werden die Leser Ihren Flyer zunächst überfliegen, ihn scannen, anhand von Überschriften und Grafiken entscheiden, ob sich eine vertiefende Lektüre lohnt. Diesem Leseverhalten müssen Sie mit der Gestaltung Ihres Folders entsprechen. Das heißt: Ihr Grafiker sollte für ein aufgeräumtes, überschaubares Layout sorgen, für ansprechende Fotos und informative Grafiken. Ihre Aufgabe ist es, den Text in schnell erfassbare Einheiten zu gliedern. Denn nichts wirkt abschreckender als unüberschaubare Textmengen. Ein solcher Aufbau signalisiert dem Gehirn des Lesers: „Achtung, Arbeit!“ Und wer will sich schon gerne anstrengen … Hier einige Empfehlungen für den textlichen und grafischen Aufbau: TIPPS Text strukturieren. Bieten Sie dem Auge des Lesers textliche Ankerpunkte, die Ihre wichtigsten Botschaften transportieren: - Headlines - Zwischenüberschriften - Bildbeschreibungen - Aufzählungen - Stichwortlisten - Zusammenfassungen Grafiken und Tabellen. Eine der größten Nachteile von Flyern und Foldern: der begrenzte Platz. Versuchen Sie deshalb, komplexe Sachverhalte in grafischer Form zu illustrieren – durch Infografiken oder Tabellen. Grafische Elemente. Mit grafischen Elementen lockern Sie den Text auf, vermeiden schwerfällige Textblöcke und erleichtern das Erfassen und Verarbeiten Ihrer

Webseiten erstellen: So texten Sie eine Über-mich-Seite
19 Jul

Dass die Über-uns-Seite zu den am öftesten aufgerufenen Unterseiten zählt, zeigt eines: Geschäfte werden zwischen Menschen gemacht, nicht zwischen Unternehmen. Wer sich grundsätzlich für Ihr Angebot interessiert, will wissen, mit wem er es zu tun hat – abseits von Produktbeschreibungen, Referenzen und Adressdaten. Auf der „Unternehmen“-Seite will der Leser erfahren: - Wer sind die Gesichter hinter der Firma? - Mit welcher Art von Menschen habe ich es zu tun? - Was motiviert den Anbieter, lebt er seine Berufung? - Ist er ausreichend qualifiziert und erfahren, um mir zu helfen? - Will mich die Firma wirklich unterstützen und eine langfristige Partnerschaft aufbauen? Wichtig: Der User liest auch zwischen den Zeilen, er erfährt viel aus der Art und Weise, wie Sie sich präsentieren und wie viel Sie von sich preisgeben. Hier zählen also nicht nur die nackten Fakten. Es geht darum, Vertrauen zu bilden, zu informieren und eine Verbindung zum Interessenten herzustellen. Fragen Sie sich einfach: Wenn ich mein Kunde wäre – was würde ich über mich wissen wollen? TIPPS Die Menge der Infos. Je nach Unternehmensgröße wendet sich Ihre Über-uns-Seite an die unterschiedlichsten Interessensgruppen: Kunden, Lieferanten, Bewerber, Presse/Öffentlichkeit, Investoren usw. Darauf sollten Sie die Menge der Unternehmensinfos abstellen. Denken Sie auch

Artikeltipp für Corporate Blogs: Inhalte recyclen
15 Jul

Wenn die Zeit für ausführliches Recherchieren und Schreiben fehlt: Holen Sie alte Blogartikel hervor, polieren Sie sie auf und präsentieren Sie sie in neuem Glanz. Wählen Sie aber nur hochwertige Artikel aus, zeitlose Infos, die es wert sind, auch der Stammleserschaft noch einmal ins Gedächtnis gerufen zu werden. Mit neu aufbereiteten Inhalten erreichen Sie vor allem jene Leser, die Ihr Blog erst kürzlich entdeckt haben und dankbar sind für Hinweise auf wertvolle Schätze im Blogarchiv. TIPPS: - Greifen Sie einen alten Artikel auf, wenn er neue Aktualität erlangt hat. Führen Sie ihn weiter, ergänzen Sie wichtige Infos. Lassen Sie neue Perspektiven einfließen, weiterführende Erkenntnisse, die sich in der Zwischenzeit ergeben haben, und berücksichtigen Sie dabei auch Leserkommentare. - Wenn Sie einen Blogpost umschreiben und neu veröffentlichen: Aktualisieren und verbessern Sie ihn auch hinsichtlich Suchmaschinen-Optimierung. - Testen Sie, ob die Links noch funktionieren. - Löschen Sie den Ursprungsartikel nicht – er ist vielfach verlinkt. - Wenn es ganz schnell gehen muss: Aktualisieren Sie einfach das Veröffentlichungsdatum des alten Artikels. So produzieren Sie auch keinen Duplicate Content. - Veröffentlichen Sie besonders informative Blogposts als eBook – das perfekte Begrüßungsgeschenk für neue Newsletter-Abonnenten. - Fassen Sie Artikel zu einem bestimmten Thema als Roundup

Broschüren gestalten: So gelingt das Cover
05 Jul

Das Cover ist die Verpackung Ihrer Broschüre. Und entsprechend viel Aufmerksamkeit sollten Sie der Gestaltung der ersten Seite widmen – nicht nur aus grafischen Gesichtspunkten. Der Inhalt des Covers muss mehr bieten als Logo, Firmenname und Statement à la „Dem Fortschritt verpflichtet“, ergänzt durch ein langweiliges Foto der Werksanlagen. Auf diese Weise machen Sie Ihre Broschüre nicht zu einem starken Marketingwerkzeug. Der potenzielle Käufer fühlt sich nicht angesprochen und hat keine Lust, sich näher mit Ihrer Broschüre zu beschäftigen. Wertvolle Verkaufs-Chancen werden verschenkt. Überlegen Sie, mit welchem Cover Sie den Interessenten emotional berühren, wie Sie seine Aufmerksamkeit so fesseln, dass er gar nicht anders kann, als die Broschüre zur Hand zu nehmen und sie zu lesen. TIPPS Nutzen bieten. Formulieren Sie Ihre Überschrift so, dass sie den Nutzen Ihrer Leistung klar herausstellt – und zwar auf einfache und überzeugende Weise. Werden Sie dabei so konkret wie möglich, zum Beispiel: „Wie Sie mit unserem xy-Kühlsystem 10 % Energiekosten sparen“. Bedürfnisse ansprechen. Zeigen Sie, dass Sie die Wünsche und Sorgen Ihrer Kunden kennen und sie verstehen. Stellen Sie eine Frage, machen Sie ein Versprechen, bringen Sie das drängendste Kundenproblem auf den Punkt. Sprechen Sie die Sprache Ihrer Kunden – abseits von nichtssagenden

Werbebriefe texten: Wie Ihr Mailing neue Kunden bringt
02 Jul

Ein Mailing ist nicht irgendein Infoblatt. Der Werbebrief ist ein schriftlicher Verkäufer, der an Ihrer Stelle mit dem potenziellen Kunden spricht – und zwar in Dialogform. Und daran sollte sich auch Ihr Text ausrichten. Er muss – wie in einem persönlichen Verkaufsgespräch – dem Leser Ihr Angebot schmackhaft machen und gleichzeitig kaufhemmende Zweifel und Ängste aus dem Weg räumen. Ihr Werbebrief sollte deshalb die wichtigsten Inhalte eines guten Verkaufsgespräches abbilden: die (unausgesprochenen) Einwände und Fragen des Lesers beantworten, den Kundennutzen klar hervorheben, zum Handeln auffordern. Wie in einem persönlichen Gespräch folgen Sie in Aufbau und Text den Gedanken des Lesers und formulieren Argumente, die den Leser zum Reagieren bringen – ob er nun ein Produkt bestellt, sich für Ihr Seminar anmeldet oder Ihre Filialeröffnung besucht. Dazu müssen Sie allerdings wissen, was Ihr Leser denkt: TIPPS Fragen eruieren. Sobald sich Ihr Leser mit Ihrem Brief beschäftigt, entstehen eine Reihe von unausgesprochenen Fragen in seinem Kopf. Und die können durchaus unterschiedlich ausfallen: Stammkunden haben andere Fragen als Neukunden; Verbraucher wollen andere Dinge wissen als Geschäftskunden und natürlich hat auch jede Branche ihren speziellen Informationsbedarf. Doch es gibt eine Reihe von Fragen, die unabhängig von der Zielgruppe immer wieder auftauchen: - Was bringt’s

Webseiten: Angebote und Leistungen texten
30 Jun

Ob Malermeister, mittelständische Maschinenbaufirma oder Gewürz-Shop: Ihre Angebotsseiten sind das Schaufenster für Ihre Erzeugnisse und Services. Hier müssen Sie überzeugende Fakten bieten und Emotionen hervorrufen, die linke und die rechte Gehirnhälfte ansprechen. Das macht das Gestalten von Produktseiten so anspruchsvoll – vom Design über die Fotos bis zum Verkaufstext. Was das Ganze noch komplizierter macht: Ein Online-Shop verlangt andere textliche Feinheiten als die Angebotsseite eines Grafikers, der seine Leistungen überblicksmäßig vorstellen will. Deshalb kann ich Ihnen hier nur allgemeine Grundsätze mit auf den Weg geben. Zwei Dinge sollten Sie beim Texten immer im Auge behalten: - Bieten Sie die Lösung für ein Kundenproblem. - Sagen Sie dem Leser, was er jetzt tun soll. Wenn Sie sich davon beim Schreiben leiten lassen, fällt es Ihnen zum einen leicht, aus der Perspektive des Kunden zu schreiben, seine unausgesprochenen Fragen zu beantworten und zu zeigen, warum Sie der beste Anbieter für ihn sind. Zum anderen führen Sie den Leser zum gewünschten Ziel hin: zur Kontaktaufnahme via Mail oder Telefon, zum Eintrag in die Mailing-Liste, zur Bestellung etc. So machen Sie aus Webbesuchern interessierte Anfrager und schließlich neue Kunden. TIPPS Überschrift. Mit der Headline machen Sie den Leser aufmerksam; Sie verführen ihn zum Weiterlesen

Tipps zum Verteilen von Flyern
12 Jun

Wenn Sie einen Flyer als Werbe-Instrument einsetzen wollen, überlegen Sie sich schon im Vorfeld: Wie bringen Sie Ihren Flyer unter die Leute? Wie erreichen Sie Ihre Zielgruppe schnell, einfach und günstig? Wie halten Sie die Streuverluste gering? Wenn Sie über diese Punkte bereits in der Planungsphase nachdenken, wird Ihnen klar, wie wichtig Aufbau und Text Ihres Folders sind. Sie erkennen zum Beispiel die Bedeutung des Covers: Wenn Sie Ihren Flyer auf dem Schwarzen Brett des örtlichen Seniorenheims anbringen, muss die Grafik ins Auge springen und die Cover-Headline leicht zu verstehen sein. Wenn Sie hingegen planen, den Flyer ausschließlich bei einem persönlichen (Verkaufs)Gespräch weiterzugeben – etwa auf einer Technikmesse –, müssen Sie es mit der Knackigkeit von Text und Grafik nicht ganz so genau nehmen. Hier einige Tipps, wo und wie Sie Ihren Folder an den Mann bringen: TIPPS Von Mensch zu Mensch. Wenn Sie viel unterwegs sind und oft mit potenziellen Kunden ins Gespräch kommen: Haben Sie immer ein paar Flyer griffbereit und setzen Sie sie als „erweiterte Version“ Ihrer Visitenkarte ein. Spannen Sie auch Ihre Netzwerke ein: Wenn Sie ein Seminar zum Thema Suchmaschinenmarketing veranstalten, bitten Sie doch einfach die Mitglieder Ihres SEM-Stammtisches, ein paar Flyer an deren Kollegen

Idee für Unternehmensblogs: Quick Tipps
10 Jun

Für alle, die auf der Suche nach neuen Ideen für ihren Unternehmensblog sind: Wie wärs mit kurzen Posts, die rasch auf den Punkt kommen? Bieten Sie Ihren Lesern nützliche Tipps und Tricks, die die Arbeit und das Leben allgemein erleichtern. Informieren Sie den Leser, wie er etwas Bestimmtes schneller, einfacher und bequemer erledigen kann. Berichten Sie über hilfreiche Dinge, die die Effizienz steigern und Zeit sparen – vom einfachen Nudelrezept für gestresste Mütter bis zum praktischen Online-Tool, mit denen Freiberufler ihren Stundensatz berechnen können. Dieses Artikelformat können Sie kurz halten – hier liegt der Wert im Tipp an sich. Also: Wann immer Sie über Gimmicks stolpern, die für Ihre Leser von Nutzen sind – gleich notieren bzw. abspeichern! INHALTE: - Softwaretools - Templates - Excel-Arbeitsblätter - praktische Apps - Shortcuts - Tipps für Küche und Haushalt - Sonderangebote von Herstellern - Steuertipps (am Jahresende) - bewährte Hausmittel (in der Grippezeit) - neue Produktfunktionen / Aktualisierungen - Tipps zur Optimierung für Suchmaschinen - Tipps zur besseren Nutzung von Social Media ... NOCH MEHR TIPPS FINDEN SIE IN MEINEM BUCH - ERHÄLTLICH AUF AMAZON:

Broschüren erstellen: Tipps für den Aufbau
17 Mai

Beim Aufbau einer Broschüre sollten Sie sich nicht in erster Linie an althergebrachten Schemata orientieren – also zum Beispiel Vorwort, Unternehmensgeschichte, Produktpalette, Kontaktdaten. Dieser Aufbau ist den meisten Lesern zwar vertraut, entspricht aber nicht unbedingt ihren Interessen und Bedürfnissen. Leiten Sie die Reihenfolge der einzelnen Kapitel lieber von Art und Ziel der Broschüre ab. Hier einige Überlegungen dazu: TIPPS Spezifische Broschüren. Die Erfahrung zeigt: Je spezifischer eine Broschüre ist – wie zum Beispiel Produktbroschüren – desto eher wird sie intensiv und vom ersten bis zum letzten Kapitel gelesen. Der Leser geht linear vor, denn er weiß: Er holt nur dann den meisten Nutzen und die meisten Infos für sich heraus, wenn er sich der Broschüre intensiv widmet. Das heißt für Sie: Nehmen Sie die Kundenperspektive ein und überlegen Sie sich: Was interessiert den Kunden am meisten? Was will er als erstes wissen? Welche Informationen sind weniger wichtig? Beim Festlegen der Kapitel-Reihenfolge können Sie sich hier an der Reihenfolge von Kundenfragen ausrichten, wie sie zum Beispiel in Verkaufsgesprächen vorkommen. Schreiben Sie diese Fragen auf, bringen Sie sie in eine logische Reihenfolge und arrangieren Sie Ihre Broschüren-Kapitel entsprechend dieses „Fragen-Trichters“. Allgemeine Broschüren. Etwas anders sieht die Sache bei allgemein gehaltenen Broschüren wie